Okt 2008

aus der rubrik „in vergessenheit geratene feindbilder“:

Stamp-collectors are a strange, silent, fish-like breed, of all ages, but only of the male sex; women, apparently, fail to see the peculiar charm of gumming bits of coloured paper into albums.“

george orwell - bookshop memories (1936)

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ab heute sind’s dann mal 8 std. zeitverschiebung. japan macht ja schließlich nicht bei jedem scheiß mit!
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nachrichten? nachrrrichten? nach-chichten?
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also heißen menschen aus „lehr“ doch „lehrer“ und nicht „leeraner“...

Bild 7

quelle
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alle bitte einmal abnicken: bumm bumm bumm bumm
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wenn architekten vogelhäuser designen... (klick)
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sozialkapital, schmozialkapital!
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the story of stuff
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“you guys are such lushes!“
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mist! fühlt sich so an, als ob ich langsam aber sicher eine erkältung bekomme...
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bei einem stadtspaziergang nach einem netten kleinen café gesucht, bei starbucks in sannomiya gelandet. irgendwas ist schief gegangen...
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Der Versuch, einmal nicht in der Schule oder Zuhause zu arbeiten, ist kläglich gescheitert. Ich wollte endlich mal die Vorteile meines emobile-Internetzugangs, mit dem ich überall online gehen kann, nutzen und im Excelsior Caffé in Sannomiya die nächste Unterrichtseinheit planen. Dazu mein neues Lieblingsherbstgetränk bestellt (Tiramisu-Latte), Kekse und Zigaretten (Hier gibt es kein Rauchverbot! Leif: KEIN Rauchverbot!!!)… kaum hatte ich den Rechner hochgefahren, setzte sich allerdings eine Gruppe junger Japaner an meinen Tisch und fing an, mich über meine Meinung zu japanischer Musik, Filmen, Frauen (kawaii des, neee??), Europa, Deutschland und den HSV auszufragen. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass keiner wirklich Englisch sprechen konnte und sich mein Japanisch auf eine Handvoll Sätze beschränkt, darunter so wichtige Sachen wie “Ich lerne Japanisch” oder “ich bin Ausländer” (nur für den Fall, dass man es nicht sehen sollte). Naja, war trotzdem ein lustiges Gespräch, bzw. “Gespräch”. Ich hatte reichlich Gelegenheit, meine Lieblingsfloskel einzusetzen: Kopf schief halten und irritiert “Eeeeeeh?” sagen. Zum Arbeiten bin ich natürlich nicht gekommen, das muss dann wohl doch wieder allein am Schreibtisch nachgeholt werden. Fühlt sich ja dann auch eh viel mehr nach arbeiten an… Stattdessen habe ich im Café aber noch schnell auf der (japanischen) Homepage von American Apparel nach Hemden geschaut. Nach Hemden, deren Ärmel bei mir nicht nur bis zum Ellenbogen gehen…
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Ich selbst traue mich ja nicht so richtig, einfach meine Kamera in ein fremdes Gesicht zu halten und abzudrücken. Zum Glück gibt es dafür ja das Internet…

sleeping people.

Egal um welche Tages- oder Nachtzeit man Bahn fährt, um einen herum wird rund um die Uhr geschlafen.
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Sad Guys on Trading Floors

Als ich nach Japan kam, bekam ich für einen Euro noch 167 Yen. Heute Mittag sind es noch 139.
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